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Schrifttexterklärungen

[2.8] Zur Bearbeitung des geistigen Bodens braucht der Mensch nicht mehr als die zwei Gebote der Liebe; mit diesen bearbeitet er gar leicht seinen geistigen Acker. Ist dieser bearbeitet, dann kann jeder soviel in desselben Erdreich säen, als er nur immer kann und mag; oder er kann soviel des guten Gegebenen lesen, als er nur irgend desselben sich in gerechter Menge verschaffen kann – die ganze Heilige Schrift und alle auf dieselbe Bezug habenden Erklärungen –, und er wird nichts aus allem dem in sich aufnehmen, was ihm nicht eine reichliche Ernte abgeben sollte.

[2.9] Denn der Unterschied zwischen dem unfruchtbaren und dem fruchtbaren Lesen besteht in dem:

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