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[ZS 9.12] und wenn die Commissäre nichts gefunden haben, so werden sie bei ihrer Rückkunft ebenfalls tüchtig durchgeprügelt, und auf drei Jahre ihres Dienstes entlassen, binnen welcher Zeit sie dann wieder über Hals und Kopf studiren müssen, und zwar unter den allerrigorösesten Professoren von der Welt.

[ZS 10.23] Daß dieses zweite Gesicht mit der geistigen Gewecktheit gar keine Verwandtschaft hat, kann euch auch dieser Umstand hinreichend erweisend bezeugen, daß eines solchen zweiten Gesichts auch sogar die Thiere fähig sind, deren Individualität durchgehends nichts Geistiges in sich trägt, wohl aber eine Seele zur fernern Ausbildung. —

[ZS 11.7] Ihr denket euch jetzt freilich, was hat denn der verlorne Sohn mit all' diesen Weltgrausamkeiten zu thun? — und seid voll Neugierde, wie sich aus all' diesem Weltlabyrinthe der verlorne Sohn zurecht finden wird. Aber Ich sage euch: Es ist denn doch noch leichter, aus allen diesen Scenen den verlornen Sohn herauszufinden, und selben zu begreifen, denn der Durchgang eines Kameeles durch ein Nähnadelloch.

[ZS 11.32] Sehet, nun habt ihr das ganze bis auf diesen gegenwärtigen Augenblick unenthüllte Geheimniß der prophetischen Zahl des Menschen vor eueren Augen enthüllt. Wenn ihr nur einigermaßen die Verhältnisse der Zeit durchgehet, wahrlich, ihr müßtet mehr denn todt sein, wenn ihr jetzt noch nicht gewahren solltet die heiligen Gnadenschwingungen, die da ausgehen in Strömen nun von dem heiligen Vaterhause. —

[MO 2.11] Sehet, das ist das Loos der besten weltgesinnten Menschen; denn wer der Welt aus Liebe zu Mir nicht freiwillig entsagt, sondern das Weltthümliche durch solche außerordentliche Zwangsmittel von ihm ausgetrieben werden muß, vermöge Meiner großen Erbarmung, der hat nicht frei gehandelt; wer aber nicht frei handelt, der handelt wie ein Sclave. Wer aber kann die gezwungene Handlung eines Sclaven als eine eigenverdienstliche ansehen? Wenn aber der Sclave seine ihn nöthigende Bedingung erfüllt, so ist seine Handlung dessen ungeachtet so viel werth, daß man ihm ein Brod zur Nahrung reicht, damit er auch lebe, in so weit er gewisserart nothgedrungen willig gearbeitet hat.

[MO 4.10] Wenn sie dahin gelangen, so bewohnen sie zuerst jene Stellen dieses Weltkörpers, welche die tiefsten und für euer Auge zugleich die dunkelsten sind. Wenn sie sich bessern, so wird ihr grober Luftleib immer in einen feineren verwandelt, vermöge welchem sie dann auch in einen höher liegenden Kessel kommen, und kommen in die kleinen nur Einzelne, und in die größeren Gesellschaften Gleichgesinnter.

[MO 4.15] Daß die Thier- und Pflanzenwelt zur stufenrechten Bildung der Mondmenschen-Seelen vollkommen entspricht denen auf dieser Seite abgelegten Luftleibern der Geister, welche, wie schon früher erwähnt wurde, mittelst des Wassers durch den ganzen Mondkörper gewisserart mit durchgesickert werden, und daß dieselben dann auf der mageren Stufe der Vegetation und sofort durch die ganze Reihe der Thierwelt wieder zum Orte ihrer Bestimmung gelangen, werdet ihr Alles erst eben auch in dem vollkommneren Geisteszustande auf dem Wege Meines Gnadenlichtes wohl unterscheidend erschauen und erkennen.

[SA 1.3] Was somit seine Entfernung von der Sonne betrifft, so können drei verschiedene Standpunkte angenommen werden, und das zwar aus dem Grunde, da, wie euch schon mehr und mehr bekannt, kein Planet um die Sonne eine völlig kreisförmige Bahn läuft, sondern eine eiförmige Bewegung macht, da dann die Sonne gerade also gegen die Bahn eines Planeten zu stehen kommt, als wenn ihr ein Ei nehmet, und stellet es auf der stumpferen Seite nach unten, und mit der spitzigeren nach oben, wodurch dann der Eidotter nicht in der Mitte des ganzen Eies, sondern bei weitem mehr in der Nähe des untern Endtheiles sich befindet. Das Centrum des Dotters sei die Sonne, und die Linie der weißen Schale die Bahn des Planeten. - Wenn ihr nun die Entfernungen dieser Bahnlinie bis zum Sonnencentrum im Dotter messet, so wird sich ja Folgendes ergeben: daß der unterste Theil der Bahnlinie dem Sonnen-Centrum zunächst, der Bauchgürtel in einer Mittelentfernung, und die obere Spitze sicher in der größten Entfernung zu stehen kommt. - Sehet, also ist es auch mit der weiten Bahnlinie unseres bevorstehenden Planeten. So er zu unterst sich befindet, so ist er in der größten Sonnennähe; alsdann da nach eurer Berechnung seine Entfernung nur 187.719.120 geographische Meilen beträgt. Wenn er sich im Gürtel seiner Bahn befindet, alsdann beträgt seine Entfernung 198.984.136 geogr. Meilen; und wenn er sich zu oberst befindet, alsdann beträgt seine Entfernung von der Sonnenmitte 210.249.152 g. M.; welche Entfernung dann auch die größte ist.

[SA 3.4] Dieses Land ist für’s erste dasjenige, in welchem die höchsten Gebirge vorkommen, und ist im Ganzen mehr gebirgig, denn alle übrigen; sein höchster Berg wird von den dortigen Bewohnern Girp genannt, und ist nach euerer Berechnung 243150 Fuß hoch; dessenungeachtet aber ist er allenthalben mit Grase und allerwohlriechendsten Kräutern selbst bis in die höchste Spitze bewachsen. Er hat durchgehends keine steilen, sondern nur sanftere Abdachungen und kann daher von den dortigen Bewohnern ohne alle Mühe also leicht erstiegen werden, als wenn ihr bei euch auf eure sogenannte Hochplatte ginget. Dieser Berg ist zugleich die Apotheke der Bewohner und auch der Thiere dieses Landes; denn, wie schon gesagt, da findet man die wohlriechendsten Kräuter, und somit findet auch Jeder für was immer für eine mit der Zeit folgende Krankheit sein heilendes Kräutel, und aus diesem Grunde ist dieser Berg und die umliegenden Gegenden, welche zusammen einen Flächenraum von über 100000 Quadratmeilen ausmachen, der allerbewohnteste Theil dieses Landes.

[SA 4.2] Das Merkwürdige bei diesem Baume ist seine Blüthezeit; denn bevor er die Blüthe getrieben hat, wird er am Ende eines jeden Astes aus sich selbst brennend; jedoch nur mit einem kalten Feuer, welches dem der Leuchtwürmer und dem des faulen Holzes gleicht, nur mit dem Unterschiede, daß dieses Vorblüthefeuer bei weitem heller leuchtet, denn das auf eurer Erde erwähnte vorkommende; vorzugsweise ein herrliches Lichtschauspiel gewährt ein ganzer Wald von diesen Trichterbäumen und zwar besonders dadurch, weil auch alldort die Bäume nicht in einer und derselben Stunde zu blühen anfangen; also auch das Vorblüthefeuer bei einigen früher, bei einigen später vorkommt. Da dieses Feuer allezeit sieben Tage lang vor der Blüthe zum Vorschein kommt, und von da an auch immer mit stetem Farbenwechsel brennt, daß es durch die sieben Tage auch alle sieben Hauptfarben nebst allen ihren Uebergängen durchgemacht hat.

[SA 5.12] und somit hatten wir für dieses Land die Baumschule durchgemacht, und können daher noch einen allgemeinen Blick auf die Gesträuche machen.

[SA 6.11] Es wird in der Mitte auf beiden Seiten ein Loch durchgebohrt, durch welches Loch dann dort eine wohlzubereitete verhältnißmäßig dicke und starke Räderspindel durchgesteckt wird, an deren äußeren beiden Seiten dann zwei verhältnißmäßige Räder angesteckt werden. Ebenso wird noch ein zweites Loch von vorne durchgebohrt, durch welches dann eine Zugstange bis zur Spindel, daran die Räder stecken, gesteckt wird; diese Zugstange wird dann mit einem Nagel mit der Radspindel befestigt, und vorne mit einem verhältnißmäßig langen und starken Querbalken versehen; und auf diese Weise ist dann der Wagen auch schon fertig, und das um so geschwinder, wenn ihr dazu noch annehmet, daß die Räder alldort nicht durch die Kunst der Menschenhände, sondern auch durch die Kunst der Natur hervorgebracht werden, und das zwar von einer und derselben Pflanze; denn dazu braucht es nichts mehr, als den vollkommen runden Stiel, eben dieses Kürbisses, so oft man will abzusägen, so hat man auch schon allzeit ein vollkommen festes und fertiges Rad in einem Durchmesser von 3 bis 4, oft auch 5 bis 6 Klaftern.

[SA 7.8] Eine Gattung dieser dortigen Gebirgskräuter muß Ich euch etwas näher erwähnen. Dieses Kraut wird alldort Hellatharianga genannt, welches so viel heißt, als die tausendblätterige Goldstaude. Dieses Kraut wächst dort unmittelbar auf blanken Felsen, und hat der Stiel nicht selten eine Höhe von 3 bis 4 Klaftern, an welchem Stiele im Durchschnitte gewöhnlich in einem schneckenartigen Gewinde um die Staude 1000 hellrothe Blätter hinausstehen, deren Gestalt eine länglich eiförmige ist, und sind nicht selten 5 bis 6 Schuhlang und 2, manchmal auch 3 Schuh breit. An den Kanten der Blätter laufen spannenlange Spitzen hinaus, und so zwar, daß vom Blattstiele bis zu dessen Ende regelmäßig hundert zu stehen kommen, und somit an beiden Seiten des Blattes zweihundert. Diese Spitzen sind von ganz dunkelblauer Farbe, und das Stachelende immer lichter; und jene Spitze, welche am Ende der Mittelzeile am längsten auslaufet, hat vorne einen Stachelbündel, der ebenso roth ist, als das Blatt selbst; die obere Seite des Blattes sieht also aus, als bei euch ein rothglühendes Eisen, oder auch eine etwas angeblasene Kohle, und giebt auch wirklich einen solchen Feuerglanz von sich. Die untere Seite des Blattes ist aber dazu behängt mit halbspannenlangen Haaren, welche vom Blatte aus alle Farben des Regenbogens durchgehen, so daß man dadurch unter einem jeden Blatte einen schimmernden Regenbogen in einiger Entfernung schon entdeckt, dessen Pracht natürlicher Weise bei der Annäherung zunehmen muß, weil der Farbenglanz immer concentrirter auf das Auge fällt. Der Stiel oder Stamm der Pflanze sieht vollkommen aus, wie matt polirtes Gold, und erhebt sich über die Sphäre der Blätter oft noch eine halbe Klafter hoch, an welchem dann mehrere schon ausgeblühte Blumen und noch immerwährend nachwachsende und nachtreibende Knospen hervortreten.

[SA 7.9] Die Blume hat nichts Aehnliches mit irgend einer Blume auf eurer Erde; sondern ihre Gestalt ist also, als wenn an einer rothgoldenen Kugel in einem Umkreise im Durchmesser einer halben Klafter ganz wohlgeformte Menschenarme angebracht würden, nur daß auf einem jeden Arme statt 5 ungleichen Fingern, zehn goldähnliche Spitzstrahlen auslaufen, daß es beinahe das Aussehen hat, als so Jemand eine ausgestreckte Hand zeichnen möchte, und an der Stelle der Finger eine halbe Sonnenscheibe hinmalte, mit zehn auslaufenden Strahlen. Solcher Blumenblätter um eine solche Knospe giebt es alldort fünf, welche von dieser schon benannten Kugelknospe gerade vom Gürtel ausgehen, so daß die halbe Kugel im Blüthenkelche zu stehen kommt. In der Mitte dieser Halbkugel laufen zwei Fäden heraus, der eine in der Dicke eines halben Mannsarms, und der andere nur in der Dicke eines Zolles im Durchmesser, und ist der dünnere weiblich, und der andere männlich; und der weibliche von weißer Farbe, und der männliche von rosenrother. Beide laufen von dem Kelche über eine halbe Klafter weit heraus, und hängen gewisser Art hinab zur Erde; d. h. nicht aber dieselbe berührend, sondern nur gegen dieselbe.

[SA 7.19] Sehet, also gedeihen die Dinge auf diesem Planeten, der da in jeder Hinsicht ein reichgesegneter Weltkörper ist.

[SA 7.23] Vorzugsweise nach all den Grasarten und Wiesenblumen-Gattungen sind dort noch bemerkenswerth die vielen Alpen-Moosgattungen, alldort Firbi genannt, denn diese vergolden im buchstäblichen Sinne eine baumlose Gebirgshöhe beim Sonnenlichte so sehr, daß eine solche Gebirgshöhe kaum anzusehen ist. Dieses Moos wächst in verschiedener Varietät außerordentlich dicht aneinander, etwa eine Elle hoch über das steinige Gebirgserdreich, und sieht durchgehends wie ein mit allen Farben vergoldeter Goldsandteppig aus, begleitet mit dem herrlichsten Alpenwohlgeruche; und der Alpenbesteiger findet sich dort immerwährend in einer solchen Wohlgeruchs-Anmuth, als so Jemand von euch auf den Libanon des Morgenlandes käme in ein Wäldchen von lauter Balsambäumchen, wenn sie gerade in der Blüthe sind; bei welcher Gelegenheit alldort auch jedem Sammler dieser Blüthen also zu Muthe wird, als befände er sich in den Vorhallen des Himmels.

[SA 8.1] Da wir uns schon mit den Pflanzen dieses Landes unterhalten und betrachtet haben dessen mannigfaltige Baum- und Gesträuchgattungen, so wird es, bevor wir zu den Flüssen und Seen dieses Landes übergehen, nöthig sein, noch eine Uferpflanze kennen zu lernen, welche allenthalben an den Ufern der Flüße und Seen, wie bei euch ungefähr das Schilfrohr und andere Wasserpflanzungen häufig vorkommt. Es ist das die sogenannte Schiff-Moos-Pflanze, Chaiaba genannt.

[SA 8.6] Diese Blume wächst also vollkommen rund in allen ihren Theilen, als wenn sie der beste Drechsler gedrechselt hätte; nur darinnen unterscheidet sie sich von einer Glocke, daß ihr breiter Rand nach aufwärts von regelmäßig aneinander gereihten ellenlangen Spitzen kammartig besetzet ist. Die Blüthe ist von hochgelber Farbe, die Spitzen aber sind hellroth.

[SA 9.12] und so habet ihr bei dem Saturnus gewisserart die Gelegenheit, einen Weltkörper also anzuschauen, als wie beinahe einen Apfel, den ihr bei der Mitte auseinander geschnitten hättet, und die daselbst ersichtlichen Theile zeigen euch die innere mechanische Construction eines Weltkörpers, nur was den gegenwärtigen Planeten selbst anbelangt, so ist dieser freilich nicht sichtbar bis in sein Centrum; aber es bleibt immer ein und dasselbe Verhältnis denn auch dieser sichtbare Planet ist also ferner seinem Inwendigen nachgebildet, und zwar in denselben Verhältnissen, wie sie ersichtlich sind von der Oberfläche des äußersten Ringes bis zum gegenwärtig ersichtlichen Planeten selbst; da, so derselbe wieder abgekappt würde, auf diese Art wieder ein noch kleinerer Ring unter dem größeren zum Vorschein käme, innerhalb dessen sich dann wieder ein vollkommen runder Erdkörper also frei schwebend befinden möchte, wie der jetzige im großen Ringe.

[SA 10.11] Sehet, von solchen Narrheiten wissen die Saturnusbewohner nichts, und sind dessenungeachtet um’s Unvergleichliche weiser, als alle die übergelehrten Dampfbrüder und Meeresbezwinger auf eurem Erdkörper, denn sie haben nebst den vielen Vortheilen auch noch diesen unschätzbaren, daß sie zu öftern Malen in ihrem Leben mit Mir persönlichen Umgang pflegen können, und so auch mit den Engeln des Himmels, wodurch sie in ihrer Weisheit- und Erkenntnißsphäre auch nur in einer kurzen Unterredung mehr gewinnen, als ihr durch all’ die oft mehr als überdummen, oder - nach eurem Ausdruck - nicht einmal dem Kothauswufe der Säue entsprechenden ‚Hochgelehrtheits-‘ und ‚Fortbildungs-‘ Produktionen. Denn fürwahr, all’ dergleichen gelehrtes Gewäsch ist dem innern Gehalte nach auch nicht einmal tüchtig und werth genug in die Naturklasse des Sauunflathes aufgenommen zu werden; denn da eine Sau ihren Unflath gelassen hat, setzen sich doch alsobald Fliegen an, die noch einen ihnen zusagenden Nahrungs- und Lebensstoff darinnen finden und das ist doch etwas; aber was da, besonders im Gebiete der so hoch berühmten Philosophie, kommt oder gegeben wird aus und von den Hallen der ‚rationell‘, ja nicht selten gar wahrheits- und geistig-lebensreich sich Dünken- und Nennenden, - das, wahrlich, stehet unendlich tiefer als ein solcher Saudreck. [* Ein in der Ausdrucksform zwar Manchem sehr abstoßend und hart erscheinen werdender, dennoch aber dem Sinn der Erläuterung nach in vieler Beziehung durchaus nur wahrer Ausspruch. Mann erinnere sich nur der ‚Strauße‘, der ‚Feuerbache‘ und ihrer nicht eben geringen Nachkommenschaft bis herab zu den ‚Armensünder-Evangelisten‘ und den ‚vom Himmel zur Erde Heimkehrenden‘, und es wird der obige Vergleich jedem nur einigermaßen geistigdenkend vergleichen Könnenden als tiefst entsprechend erscheinen. - Der Herausgeber durfte und wollte sich übrigens auch zu einer Abänderung oder gar Hinweglassung desselben aus subjectiver, blos mensch-geistiger Rücksicht nicht für berufen erachten; glaubt aber, daß, wie in anderer so besonders in Hinsicht der ‚Philosophie‘, Bestrebungen, wie die eines Windischmann, eines Molitor, Franz von Baader, und in seiner letzten Zeit von Schelling, wohl auch als vor dem Alles wissen- und durchschauenden Blicke des Herrn der Herren einer Ausnahme nicht unwerth angesehen und genannt werden dürfen? *]

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