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Großes Evangelium Johannes

[6.226.14] Also, wenn auch in einem größeren Maße, wird es auch gehen mit einer sterbenden und endlich ganz gestorbenen Welt. Aber wo ein Baum stirbt, da wächst bald ein anderer an seiner Stelle. Also vergeht auch eine Welt, – aber eine und sogar mehrere andere treten an ihre Stelle und nehmen die übriggelassenen Lebensgeister der ganz gestorbenen und völlig zunichte gewordenen alten Welt zur weiteren Pflege und Ausbildung auf. Und siehe, so hat das eigentliche Erschaffen ewig kein Ende, weil Gott auch ewig nie aufhören kann, in Seiner ewig unbegrenzten Liebe und Weisheit zu denken und zu wollen und zu lieben!

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