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Großes Evangelium Johannes

Denn so Gott nicht solches in die Pflanzen und Tiere gelegt hätte, so würdet ihr in kurzer Zeit kein Brot mehr haben und kein Fleisch und keine Milch, keinen Wein und kein Obst; weil aber ein Weizenkorn, in die Erde gelegt, hundertfache Frucht bringt, so habt ihr stets Brot zur Genüge und ebenso alles andere. Wenn also Gott gleichfort in allem Unendliches wirkt nach Seiner allerhöchsten Weisheit und endlosesten Macht, kann da jemand sagen, daß das ewige und endlose Erschaffen aus Gott etwas Unnützes sei? Eure eigenen tagtäglichen Leibesbedürfnisse lehren euch schon das blankste Gegenteil, weil ihr ohne Nahrung nicht bestehen könntet! – Verstehst du nun, warum Gott fortwährend so endlos vieles erschafft?“ – Großes Evangelium Johannes, Buch 6, Kapitel 226, Absatz 5

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