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Großes Evangelium Johannes

Alle wurden überfroh, daß sie Mich gefunden hatten; nur Simon Juda trat zu Mir hin und sagte mit freundlicher Miene: „Aber Herr und Meister, siehe, wir waren voll Angst und Traurigkeit, da wir nicht wußten, wohin Du diesen Morgen Dich gewendet hast! Wenn Du uns doch nur davon einen Wink gegeben hättest, so wären wir ja gleich, wie allzeit, mit Dir gegangen und hätten nicht nötig gehabt, uns um Dich zu ängstigen. Wir bitten Dich darum, daß Du uns dies in dieser uns fremden Gegend nicht mehr antun wollest; willst Du aber schon nach Deiner Weisheit allein irgendwohin gehen, da sage es uns, daß wir allein zu bleiben haben, und wir werden Deinem heiligen Willen sicher niemals widerstreben! Denn siehe, wir lieben Dich über alles, und es wird uns darum bange, so wir nur einige Augenblicke lang nicht wissen, wo Du bist, und was Du tust!“ – Großes Evangelium Johannes, Buch 10, Kapitel 41, Absatz 18

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