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Der Laodizenerbrief

[2.24] Ich aber sage: Der Leib braucht das Seinige, wie der Geist; denn er hat ja sein Bedürfniß und seine Nothdurft; daher sollet ihr ihm auch geben im gerechten Maße, was da Gott für ihn bestimmt hat, und sollet genießen, was da auf den Markt gebracht wird; denn der Leib braucht seine Pflege, wie der Geist seine Freiheit. Darum seyd frei und nicht Sclaven der blinden Thoren der Welt! —

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